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Win 10, iPad Pro und das neue Macbook Air

Seit fast 3 Monaten arbeite ich jetzt ausschließlich auf meinem iPad Pro. Gerade hat Apple ein neues Update davon vorgestellt, der „Willichhaben“-Faktor geht aber gegen Null – weil es keinen Mehwert bietet. Gut so. Dazu hat Apple das neue Magic-Keyboard für das iPad vorgestellt – und das ist ja mal so richtig geil.

Das neue iPad Pro.
Foto: Apple

Aber 400€ für einen Tabletständer mit Tastatur? Wow. Das hat mich dann doch ins Grübeln gebracht.

Die Zeit ist reif

Ja, aber nicht für die Tastatur, sondern für ein neues Macbook. Das hat Apple nämlich auch auf den Markt gebracht – das neue Macbook Air. Aber warum das? Ich kann doch alles mit dem iPad machen, oder? Jain…

Es gibt durchaus Dinge, die kann ich machen, die machen aber keinen oder wenig Spaß oder benötigen Workarounds: FTP, Dateiverwaltung, Grafikbearbeitung fürs Web, lange Texte tippen,… Das alle geht mit dem iPad, macht aber wenig Spaß und dauert oftmals deutlich länger als mit dem Laptop. Aber auf den HP-Rechner hatte ich absolut keine Lust mehr. Auch sind die 11 Zoll extrem gut für unterwegs, aber wenn ich meine BWA in Excel mache ist das leider echt kein Spaß (ist es sowieso nicht)

Corona-HomeOffice-Zeit sei dank, war der beste Zeitpunkt um meinen HP-Rechner zu einem guten Preis zu verkaufen – und dann direkt zuzuschlagen.

Das neue Magic Keyboard auf dem MacBook Air.
MacBook Air (Foto: Apple)

Jetzt heißt es 1-3 Wochen warten – denn auch „CoronaseiDank“ dauert es hier momentan ein wenig länger. Am Ende des Tages kostet das Air nicht mehr als ich für den HP gebraucht noch bekommen habe – und der Rechner braucht auch keine High-End-Power. Denn Lightroom und Videobearbeitung – dafür ist das iPad absolut perfekt und extrem performant und wird auch weiter dafür genutzt.

Damit komme ich auch wieder auf das Magic-Keyboard vom Anfang dieses Textes zurück – das werde ich mir sparen. 400€. Dafür gibts das Macbook Air und dann eben doch lieber einen kompletten Rechner – als eine Tastatur, welche das iPad zwar noch näher ranbringt, aber eben die anderen Mängel nicht ausgleicht.

Ich habe aber nicht die goldene Variante, sondern grau bestellt und auf den i5 aufgerüstet – der i3 soll schon sehr schwachbrüstig sein und ein paar Jahre wollte ich damit ja schon hinkommen.

anex 6 in 1 Multiport USB-C Hub für Apple iPad Pro 11

Ist jetzt gekauft. Funktioniert einwandfrei und kann im Grunde auch ständig dran bleiben, im Gegensatz zu so „rumhängenden“ Adaptern. Passt hervorragend.

Und wer mag kann den Adapter auch gleich als Speichererweiterung nutzen. Denn die Micro-SD-Karte verschwindet total unauffällig im Adapter – genial gelöst.

Insgesamt reduziert das Gerät mehrere Adapter auf einen und kann auch sehr elegant angebracht und mit transportiert werden. Klare Kaufempfehlung von meiner Seite.

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Nach knapp 2 Wochen #iPadSwitch

Ich habe meinen HP-Laptop in den letzten Wochen nur noch einmal geöffnet. Ich bin daran gescheitert, ein WordPress-Theme per ipad und ftp hochzuladen. Irgendwie klappte es nicht, Verzeichnisse anstelle von einzelnen Dateien hochzuladen. Die Auswahl an ftp-Apps ist auch extrem überschaubar – so richtig bin ich da noch nicht weiter. Aber ein Freund sagte, er habe das schon gelöst, ich warte noch auf sein Tutorial.

Was ich mir noch gegönnt habe ich ein Abo von „Small pdf Tool“ (Link). Das ersetzt im Grunde alle grundlegenden Dinge, die ich mit pdf-Dateien so anstellen möchte. Z.B. Bekomme ich von einem Kunden wöchentlich eine Speisekarte im pdf-Format und muss diese in jpg umwandeln um die auch auf Facebook nutzen zu können. Klappt super. Auch pdf-Dokumente zusammenfügen, verkleinern etc. klappt damit super einfach. Für mich, auch auf einem Desktop-Rechner, ein echt cooles Tool.

An die Tastatur und den Stift habe ich mich richtig gewöhnt und würde beides nicht mehr hergeben. Es fehlt mir wirklich fast nichts mehr. Fast? Es fühlt sich manchmal irgendwie ungewohnt an und ich ertappe mich bei Überlegungen ob und wofür ich noch einen Rechner brauchen würde. Aber eine richtige Antwort habe ich noch nicht gefunden.

Was mich aktuell noch wirklich nervt, ist das Kabel-Wirrwarr mit all seinen Adaptern und Kabeln. IPad hat USB-C. IPhone Lightning. Meine PowerBank nur USB-A. Ich habe noch Lightning auf HDMI und Lightning SD-Card Adapter vom alten Pad. Dazu jetzt USB-C <> USB-C-Kabel, USB-A <> USB-C-Kabel, USB-A <> Lightningt-Kabel und Lightning <> USB-C-Kabel. Das macht mich irre. Und natürlich noch USB-C/Lightning auf Klinke-Adapter. Denn natürlich habe ich NIE, NIE, NIE das passende Kabel zur Hand.

Was ich wirklich brauche ist ein neuer Adapter für SD-Karten und einer für HDMI. Da könnte ich jetzt Herrn Apple wieder viele Euros für 2 einzelne Adapter in die Kassen spülen, aber ich denke, ich habe was besseres gefunden:

Diesen coolen All-in-one Adapter, der sich auch noch perfekt anbringen lässt.

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Das Teil ist zwar nicht günstig aber ich denke, das passt wirklich gut. Und ich werde das die Tage auf jeden Fall kaufen und berichten.

Ach und ja, rechtzeitig werde ich auch noch Apple Care für das Tablet dazu buchen. 139€ sind kein Geschenk, aber da das Gerät deutlich mehr durchstehen muss als ein Desktop-Rechner und ich unbedingt einen schnellen Austausch-Service brauche, ist das auf jeden Fall eine gute Investition.

#iPadSwitch: Zubehör, Schutzhüllen und Tastatur

So ein nacktes iPad ist ein wunderschönes Gerät. Und damit kann man auch schon eine ganze Menge machen – nur so richtig arbeiten nicht wirklich. Also musste noch weitere Hardware her.

Als erstes, die neuen iPadPros haben jetzt ja USB-C Anschlüsse und keinen Kopfhörerausgang mehr. D.h. für die Arbeit in der Tanzschule (zum Musik abspielen) ist das Gerät nackt nicht mehr zu gebrauchen. Auch der vorhandene Lightning <-> Klinke Adapter ist hierfür nicht zu gebrauchen. Ein neuer USB-C <-> Klinke Adapter musste her.

Schutzhülle?

Und dann kommt das Thema Schutzhülle, Tastatur natürlich auch auf. Die Bildschirmtastatur kann man zwar nutzen, aber so richtig toll ist das nicht. Ich bin absolut kein Fan von Schutzhüllen, ich hasse die Dinger, weil die aus einem wunderschönen iPhone einen Klumpen Silikom machen können. Aber beim Handy nutze ich dann doch eine Hülle, damit es den Alltag zwischen Hosentasche, Schreibtisch und Finger überstehen kann.

Mein altes iPad Air 2 hatte ein Apple Smart Cover, welches nur das Display schützt. Das trug nicht dick auf und war auch sehr praktisch um das iPad aufzustellen. Da ich mit dem Gerät nicht wirklich viel gearbeitet habe reicht das auch aus. Mehr ist aus meiner Sicht nicht notwendig, ich habe ja auch am Laptop keine Schutzhülle dran.

Tastatur

Jetzt will ich mit dem Pro arbeiten also muss auf jeden Fall eine Tastatur her. Diese sollte:

  • Nicht zu dick auftragen (Dicke, Gewicht)
  • am Ipad zu befestigen sein, also nicht stand alone
  • möglichst eine Hintergrundbeleuchtung haben
  • das iPad auch problemlos wieder freigeben, damit ich es auch solo nutzen kann

Am Ende des Tages bleiben da drei Produkte übrig:

  • Logitech SLIM FOLIO PRO (ca. 100€)
  • BRYDGE 11.0 Pro (ca. 140€)
  • Apple Smart Keyboard (ca. 200€)

Es gibt zu allen Geräten Testberichte im Netz, Videos auf Youtube und mehr. Daher will ich mich auf die Punkte beschränken, die für mich relevant waren.

Das Logitech Slim Folio ist eine tolle Tastatur, hintergrundbeleuchtet und steht auch gut. Es verfierfacht das Gewicht des iPads und macht es mehr als doppelt so dick, wenn man die Hülle zusammenklappt. Dazu ist es kaum möglich, das iPad mal eben wieder zu entnehmen.

Foto: Logitech

Das Bryde 11.0 sieht toll aus, und es lässt sich darauf auch gut tippen. Durch die Konstruktion steht das iPad in jedem beliebigen Winkel – das ist klasse. Aber das Gerät ist auch nochmal dicker als das iPad und insgesamt habe ich am Ende mehr Gewicht und Höhe als bei einem Macbook. Dazu traue ich dem Haltemechanismus nicht zu, das iPad auf dauer ohne Beschädigungen zu halten.

Wie ein MacBook – genauso schwer, genauso dick

Das Apple Smart Keyboard sieht toll es. Es hat als einziges keinen eigenen Akku und ist damit extrem dünn. Das Tablet lässt sich spielend leicht wieder aus der Hülle entfernen. Leider sind die Tasten nicht beleuchtet. Microsoft zeigt beim Surface wie es, mit einer kaum dickeren Tastatur besser geht. Ansonsten ist das Teil super, aber auch das teuerste.

Apples Tastatur trägt nicht dick auf

Und ich habe mit für die Apple Tastatur entschieden, da es die Vorteile des iPads, die Mobilität und Flexibilität am wenigsten einschränkt.

Apple Pencil

Und dann war da der Stift. Brauche ich denn? Kann ich den sinnvoll nutzen? Ich war lange unschlüssig – und jetzt gebe ich ihn nicht mehr her. Auch wenn ich nicht wirklich zeichnen kann und das Teil dafür nicht nutze macht der die Bedienung des iPads erst perfekt. Ich kann viel feiner agieren, zielsicher auch kleine Tasten treffen und auch die Notizen Funktion ist etwas woran ich mich gewöhnen kann.

Und sonst?

Ja, mit USB-C jetzt als wieder mal ein neuer Kabel-Standard für Apple-User. Also habe ich mir auch noch USB-C <-> USB-C Kabel gekauft, damit ich nicht das eine immer suche. Vermutlich werde ich mir auch noch ein kleines Adapter-Dock kaufen, damit ich SD-Karten am das Ipad direkt lesen kann.

Und das war es dann hoffentlich erst einmal an Hardware. Jetzt kann ich wirklich anfangen zu arbeiten, oder?

Ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage, dass es immer wieder heftig hakt – aber das ist der Stoff für die nächsten Beiträge.

Steinhuder Doppelkopf-Pokal zugunsten der Jugendfeuerwehr Steinhude

Benefiz-Doppelkopf-Turnier ging in die 7. Runde

Es war wieder ein langer und spannender Tag im Gemeindezentrum Steinhude. 25 Teilnehmer kämpften in über 200 Spielen um den 7. Steinhuder Doppelkopf-Pokal.

Auch in diesem Jahr war es dem Veranstalter Thorben Rump wieder gelungen viele Sponsoren der letzten Jahre und einige Neue für eine große Auswahl an Preisen zu gewinnen. So ist auch in diesem Jahr wieder jeder Teilnehmer mit einem Preis nach Hause gegangen.

Als Sponsoren mit an Bord waren wieder die Sehenswert Optik Schulze, die Strandterrassen Steinhude, das Restaurant Tandem, die Werbeagentur Dreist , das Wunstorf Elements, die SMT, das Tanzcenter Wunstorf und die Bäckerei Pesalla, die mit für das leibliche Wohl gesorgt hat.. Neu dabei waren die Stadtsparkasse Wunstorf und das Service Center Obladen. Die Pokale wurden auch in diesem Jahr wieder von der FDP Wunstorf gespendet.

Nach fast fünf Stunden Spielzeit standen am Ende die vier Gewinner fest – der dritte Platz wurde wegen Punktgleichheit gleich zwei Mal vergeben. Mit 105 Punkten gewann in diesem Jahr Reiner Dirtheuer bereits zum zweiten Mal, gefolgt von Herbert Soffner mit 98 und Maik Dahnke sowie Volker Rutetzki mit jeweils 97 Punkten.

Die Einnahmen aus der Veranstaltung werden in diesem Jahr der Jugendfeuerwehr Steinhude gespendet und in Kürze vor Ort an die Verantwortlichen übergeben.

Foto (v.l.n.r.) Volker Rutetzki, Maik Dahnke, Veranstalter Thorben Rump und Reiner Dirtheuer.

Ja, wir haben es wieder getan

2. Wunstorfer Lenz-Cup
2. Wunstorfer Lenz-Cup

Nachdem wir im letzten Jahr zum ersten Mal ein Discofox-Turnier in Wunstorf organisiert haben, gibt es in diesem Jahr die Fortsetzung.

Am 11. Mai 2019 findet der „2. Wunstorfer Lenz-Cup“ statt.

Wir hoffen auf eine Beteiligung wie im letzten Jahr und werden zeitnah weitere Informationen verteilen 🙂

Gedanken zur Schulpolitik in Wunstorf

Eine IGS deren Gebäude seit Jahren saniert werden und deren Schülerinnen und Schüler zu Teilen in einer Außenstelle unterrichtet werden. Kosten die sich in den letzten Jahren vervielfacht haben und für einen Großteil des Wunstorfer Schuldenbergs verantwortlich sind. 60€ Schulgeld por Monat und regelmäßig zu viele Anmeldungen, so dass jedes Jahr gelost werden muss.

Ein Gymnasium mit einem seit Jahrzenten sanierungsbedürftigen Oberstufengebäude. Dazu eine Außenstelle in Steinhude und bei weitem zu wenig Platz für alle Schülerinnen und Schüler. Außerdem kein Interesse an einem Ganztagsunterricht und kein erkennbares Konzept für die Zukunft.

Eine Realschule in Steinhude, die ausläuft. Eine Außenstelle vom Gymnasium, die von Schule und Verwaltung nicht gewollt ist. Ein Gebäude, dass zeitnah auch sarnierungsbedürftig sein wird. Kein Plan, wie das Gebäude nach Auslaufen der Realschule um Schließung der Außenstelle weiter genutzt werden kann und soll.

Ein Schulzentrum in der Barne, welches kaum jemand wirklich besuchen will. Eine Hauptschule mit so wenig Schülerinnen und Schülern, dass man mehrere Klassen in einem Raum unterbringen könnte. Eine Grundschule die seit Jahren sanierungsbedürftig ist. Eine Turnhalle die ihren Zenit längst überschritten hat.

Einen „Plan“ alle Grundschulen (zehn an der Zahl) in zehn Jahren zu Ganztagsschulen umzubauen und schon bei der ersten Schule zwei Jahre Verzug.

Das ist die Schullandschaft in Wunstorf im Jahr 2018. Und das kommt nicht überraschend oder plötzlich – der Niedergang zeichnet sich seit Jahren ab und viele warnen seit Jahren vor den Konsequenzen, die aber von der Verwaltung hartnäckig ignoriert werden.

 

So wurde vor drei Jahren das Gymnasium Steinhude geschlossen. Nur der engagierten Initiative Steinuder Eltern war es zu verdanken, dass zunächst eine Umwandlung in eine Außenstelle des Hölty-Gymnasiums und kein kompletter Umzug erfolgte. 2015 begründete man die Abwicklung mit stark sinkenden Schülerzahlen und ging für das Gymnasium für 2018/2019 von weniger als 1000 Schüler/innen aus. Aktuell nähern wir uns der Zahl 1300. Es gab also keinen Grund für die Schließung – und jetzt haben wir den Salat.

Und ganz plötzlich, wo es um eine Verlängerung der Außenstelle geht, fällt der Schulleitung ein, dass das so nicht weitergehen kann und die Schüler/innen doch bitte ins Hauptgebäude kommen sollen. Weil Pendeln für Lehrer so doof ist und die Software das alles so nicht leisten kann. Aber irgendwie gibt es nicht genug Platz im Hauptgebäude. Da könnte man doch ein ehemaliges Verwaltungsgebäude in der Nähe als Außenstelle nutzen. Grandiose Idee.

Es startet eine beispiellose Desinformationskampagne der Schule über alle Schul- und Elterngremien mit freundlicher Unterstützung der Verwaltung, die froh zu sein scheint, dass dieses mal die Schulleitung Initiator der Aktion ist. Also arbeitet man eine Vorlage aus, die den Umzug von einer funktionierenden Außenstelle in eine neue, eigentlich wenig bis gar nicht geeignete Außenstelle zum Inhalt hat. 270 Schüler/innen wären davon betroffen. (Vorlage). Gleichzeit hebelt man demokratische Meinungsbildungsprozesse aus, indem man sich vorab von der Landesschulbehörde ein (aus meiner Sicht) Gefälligkeitsschreiben erstellen lässt, in man durchsickern lässt, dass eine Verlängerung der Außenstelle in Steinhude wohl plötzlich unwahrscheinlich ist – was in der Vorlage von 2015 noch ganz anders klang. Die Info gibt man natürlich auch gleich an die Presse weiter – vermutlich um die Eltern und Politiker die andererer Meinung sind gleich mal zu demotivieren.

Apropos – die in der Vorlage genannte Teil-Gruppe von Eltern, die den Umzug nicht befürworte,t sind 100% aller Steinhuder Eltern, was die Vorlage natürlich unterschlägt.

Die o.g. Vorlage unterschlägt so einiges. Und sagt auch einiges, was nicht wahr ist, oder nicht belegbar oder einfach der Wunsch des Vater Gedanken des Verfassers  – und alle Probleme ernsthaft ignoriert.

Langfristige Sarnierungskosten werden auf eine dreijährige Nutzung aufgerechnet, bereits dementierte Äußerungen des Schulleiters weiter abgedruckt. Probleme werden kleingeredet und Kleinigkeiten aufgebauscht. So wird davon gesprochen, dass Kinder in der Außenstelle benachteiligt wären und schlechtere Abschlüsse hätten, weil in der Außenstelle kein bilingualer Geschichtsunterricht oder kath. Religionsunterricht möglich wären. Nachweise für einen echten Unterschied – keine. So werden Klassenräume von 45qm als ausreichend erachtet während z.B. die Stadt Hannover über viele Jahre keine Unterrichtsräume unter 60qm gestattete. So wird ein Weg zwischen Außenstelle und Haupthaus offenbar kleingerechnet weil Wege innerhalb der Gebäude ignoriert werden. Zusätzliche Ausfälle von Unterrichtsstunden, verursacht durch die Außenstelle werden in % angegeben – rechnet man nach kommt man auf eine Stunde pro Monat. Die zusätzlichen Lehrerstunden, die das Gymnasium durch die Außenstelle bekommt werden, natürlich, ignoriert.

Am Ende bleibt der Wunsch von einem Umzug der Außenstelle in eine neue Außenstelle, weil die näher dran ist. Auch wenn diese keine Schule sondern ein Verwaltungsgebäude ist, keine Fachräume hat und, nicht zu vergessen, niemand garantieren kann, dass diese zum Schulbeginn 2019 wirklich frei ist.

Der Ortsrat Steinhude hat sich, bis auf Ratsfrau Schweer von der CDU, gegen die Vorlage augesprochen. Der OR Wunstorf dafür. Der Schulausschuss wird die Vorlage nächste Woche behandeln und der Stadtrat danach.

Die gesamte politische Diskussion befasst sich aus meiner Sicht leider nicht ernsthaft mit den Wünschen und Bedürfnissen der Schüler/innen Es geht hier, wieder einmal, nur um Bedürfnisse und Befindlichkeiten einiger Politiker/innen. Und nach Wochen der, wie ich finde, unsäglichen Diskussionen geht es einigen nur noch darum irgendwie das Gesicht zu wahren… Und vermutlich wird das WC während der Ratsabstimmung sehr voll sein, weil der eine oder andere nicht den Charakter hat zu seiner Meinung zu stehen.

Das ist unerträglich für mich.

Letzte Chance… vorbei….

Letzte Chance sich zum Steinhuder-Doppelkopf-Pokal 2018 anzumelden.

Wir haben noch zwei freie Plätze – danach ist endgültig Schluss.
Es gibt noch einen freien Platz.

Die Veranstaltung ist komplett ausgebucht.

Also, jetzt anmelden.

 

Mal was ganz anderes – Discofox Tanzen

Dem einen oder anderen wird es vermutlich nicht entgangen sein, dass meine Frau und ich seit vielen Jahren Discofox-Turniere tanzen. Seit 1.5 Jahren sind wir nun auch als Trainer unterwegs und ab Mai dieses Jahres auch als Veranstalter von Discofox-Turnieren.

Wir holen den Discofox nach Wunstorf – am 5. Mai veranstalten wir den 1. Wunstorfer Lenz-Cup. Ein Hobby-Turnier für Discofox-Tänzerinnen -und Tänzer.

Nachdem ich ja nun seit über 5 Jahren Doppelkopf-Turniere organisiere, wir auch schonmal ein Charity-Nähen veranstaltet haben, ist nun also ein Discofox-Turnier dran. Warum wir das machen? Weil es unglaublich Spaß macht und wie auch einmal auf der anderen Seite stehen wollen. Wir haben schon Wertungsrichter, die ersten Sponsoren, Moderator und sind gerade fleißig am organisieren.

Mehr dazu auf diesem Kanal in Kürze und immer auch auf unserer Tanz-Seite www.rump.dance.

Kein Weg zurück – Der Re-Switch vom Mac zu Windows

Jetzt ist es wirklich da: Mein erstes Windows-Gerät seit meinem ersten Windows-Kauf 1997. Und gleichzeitig habe ich sowohl meinen iMac als auch mein Macbook Air in der Bucht verkauft – Point of no return –

Meine Wahl ist nun schlussendlich auf das HP Spectre 360 in 15 Zoll gefallen. Ein wunderschönes Convertible mit 15 Zoll Bildschirmdiagonale, 4k-Display, Core i7 Prozessor und einer 1TB SSD. Klingt gut, zumindest was die reinen Daten angeht – fühlt sich auch gut an.

Nachdem ich eine Bestandsaufnahme meiner Mac-Software gemacht hatte, ging es daran, entsprechende Programme auch wieder für Windows zu finden – und das sollte doch ganz einfach werden, oder? Pustekuchen – Software finden nervt mich auf dem Windows System momentan wirklich sowas von… Egal nach was ich Suche, Google spuckt auf der ersten Seite nur Ergebnisse von chip.de, pc-welt.de und computerbild.de aus. Sonst nichts. Könnte schlimmer sein, wenn diese Seiten nicht so unfassbar SPAM-verseucht wären, dass es fast unmöglich ist, den „echten“ Download-Link zu finden – eine Frechheit so was.. Es ist eine echte Herausforderung, die Seiten der Hersteller zu finden. Auch gibt es kaum Foren (lassen wir ask.de mal aussen vor) in denen aktiv über sowas gesprochen wird. Und über den integrierten Windews-Store hüllen wir lieber den Mantel des Schweigens. Ich war nie ein Fan von Mac-App-Store – aber ich vermisse ihn jetzt schon.

Ansonsten läuft das System sehr charmant, nachdem ich die passende Software gefunden hatte, konnte ich auch wieder vernünftig arbeiten. iCloud ist weiterhin integriert, Kalender eingerichtet, Kontakte synchronisiert. Und meine Synology-NAS nimmt zukünftig eine deutlich wichtigere Stellung ein, da sie jetzt auch die komplette Foto-Sammlung beherbergt und auch die Videos liegen jetzt auf dem Netzwerk-Speicher. Das klappt aber, wie erwartet, absolut reibungslos.

Ich mag wirklich gerne an dem HP sitzen, egal ob am Schreibtisch, am Esszimmertisch oder auf der Couch – auch wenn die Beine dort etwas warm werden. Ein USB 3 Anschluss ist gut, aber doch arg knapp, ich habe gleich mal zwei Adapter für die USB C Ports bestellt um ggf. mal ausweichen zu können. Was noch nervt ist meine Logitech MX Master Mouse. Wie schon am Mac klappt das Koppeln per BT so gut wie gar nicht. Das konnte ich am Mac mit ausreichend USB-Ports per Dongle kaschieren, aber am Laptop ist das schon nervig. Die Mouse ist ansonsten genial, aber das ist echt unglücklich und ich gucke derzeit mal nach Alternativen.

Was ist mir sonst aufgefallen? Das 4k-Display ist der absolute Hammer und macht in jeder Hinsicht so richtig Spass. Auch das Touchpad ist besser als alle Touchpads, die ich von Windows-Laptops gewohnt war und kommt schon an die Mac-Systeme ran. Den Rechner als Tablet nutzen ist doch bei der Größe eher unpraktisch, da werde ich wohl weiterhin auf mein iPad zurückgreifen, mal gucken. Die Leistung reicht bisher total aus und ich bereue meine Entscheidung bis heute definitiv nicht.